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Veranstaltungen Internationaler Frauentag 2009
„Liebe geht durch den Magen…“ Damit wir auch spaß am essen haben können, würden wir uns sehr freuen, wenn du an unserer Spende teilnehmen würdest und etwas leckeres zum essen mitbringen würdest. Für Kuchen und Gebäck sorgt das Haus, daher würden wir uns freuen wenn es andere besondere Spezialitäten währen. Unser Programm Ab 11.00 Uhr Empfang im Maria-Rampendal Haus, Rosenstraße 10 Dieser besondere Tag wird mit einem Brunch-Buffet eröffnet. Für diesen benötigen wir Eure köstliche Spezialitäten (teil uns doch bitte auf der Rückseite mit, was du gern´ mitbringen würdest). Für Kuchen Gebäck und Getränke sorgen wir , damit wir etwas Leckeres zum Naschen haben. Warum der 8. März? Am 8. März 1908 traten die Arbeiterinnen der Textilfabrik Cotton in Manhattan in den Streik. Um eine Solidarisierung anderer ArbeiterInnen und der Gewerkschaften mit ihnen zu verhindern, wurden die streikenden Frauen auf Anlass des Fabrikbesitzers in der Textilfabrik eingesperrt. Als ein Feuer ausbrach, konnten nur wenige Arbeiterinnen die Absperrung durchbrechen, 129 Frauen kamen in den Flammen um. Ein Jahr später streikten erneut 20.000 Hemdblusen-Näherinnen in Manhattan und Philadelphia. Tausende wurden verhaftet, doch die Unternehmer mussten ihren Forderungen nach zweimonatigem entschlossenem Streik nachgeben. Dieser erfolgreiche Frauenkampf stärkte die amerikanische Arbeiterinnenbewegung, und am 20. Februar 1909 wurde in den USA ein nationaler Frauenkampftag begangen, ein Tag, um für das Frauenwahlrecht und die sozialistische Idee zu werben. "Wir wollen Brot, aber auch Rosen!" forderten zehntausende TextilarbeiterInnen bei einem Streik gegen Hungerlöhne und Kinderarbeit in Lawrence, Massachusetts, im Jahre 1912.
Was geschah danach?
Am 08. März eines jeden Jahres gehen Frauen auf die Straße, um für ihre Rechte zu kämpfen. Zum ersten Frauentag 1911 kamen in Dänemark, Österreich, Schweden, der Schweiz, Deutschland und in den USA Frauen zu Demonstrationen und Versammlungen zusammen. Im Mittelpunkt damals stand die Forderung nach dem Wahlrecht für Frauen. Es geht um den Kampf gegen den imperialistischen Krieg, Lohn für gleiche Arbeit, Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt, verstärkten Kampf gegen Diskriminierung, Arbeitsschutzgesetze, ausreichender Mutter- und Kinderschutz, der Achtstundentag und die Festsetzung von Mindestlöhnen. Revision: 2009/01/22 - 14:30 - © Friedensbüro e.V.
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